Nach mehr als 75 Jahren droht die Erinnerung an die Ermordeten der Euthanasie-Programme in Vergessenheit zu geraten. Einzig die Anghörigen und Nachfahren haben die Möglichkeit, die Namen der Opfern öffentlich zu machen. Dazu muss lediglich ein Auskunfts-Antrag an den Hessischen Landeswohlfahrtsverband gestellt werden.

Sie finden alle Informationen im unten verlinkten Artikel auf Hessenschau.de. Wenn Sie wünschen, dass der Namen ihres Angehörigen auf den Info-Tafeln des Opferdenkmals aufgeführt werden, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@opferdenkmal-oberursel.de

[presselink date=“28.12.2016″ source=“Hessenschau.de“ kicker='“Euthanasie“-Morde in Hadamar‘ title=“Wahrheit nach 75 Jahren“ href=“http://hessenschau.de/gesellschaft/ns-euthanasie-morde-in-hadamar-wahrheit-nach-75-jahren,euthanasie-hadamar-100.html“ excerpt=“In Hadamar brachten Nazi-Ärzte und Pfleger 15.000 Menschen um. Nun fragen immer mehr Angehörige nach dem Schicksal der Opfer. Warum erst jetzt? Die Antwort offenbart bittere Wahrheiten. Von Wolfgang Türk“ photo=“http://hessenschau.de/gesellschaft/eutanasie-hadamar-pano-100~_t-1482908408942_v-16to7.jpg“ photodesc='“Nicht vorzeigbare Opfer“: „Helga Ortlepp war eine von 15.000 „Euthanasie“-Ermordeten in Hadamar. Weithin sichtbar stieg damals der Rauch der Verbrennungsöfen in den Himmel. Bild © Puschmann/Gedenkstätte Hadamar‘ tn=“http://hessenschau.de/gesellschaft/eutanasie-hadamar-pano-100~_t-1482908408942_v-16to9__small.jpg“ ]

Wahrheit nach 75 Jahren – „Euthanasie“-Morde in Hadamar

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